判断力批判 — Immanuel Kant
Band V. Kritik der Urtheilskraft. This eBook is for the use of anyone anywhere in the United States and most other parts of the world at no cost and with almost no restrictions whatsoever. You may copy it, give it away or re-use it under the terms of the Project Gutenberg License included with this eBook or online at www.gutenberg.org . If you are not located in the United States, you will have to check the laws of the country where you are located before using this eBook. Title : Kant's gesammelte Schriften. Band V. Kritik der Urtheilskraft. Author : Immanuel Kant Release date : November 9, 2017 [eBook #55925] Most recently updated: October 23, 2024 Language : German Other information and formats : www.gutenberg.org/ebooks/55925 Credits : Produced by Jana Srna, Norbert H. Langkau and the Online Distributed Proofreading Team at http://www.pgdp.net *** START OF BAND V. KRITIK DER URTHEILSKRAFT. *** Anmerkungen zur Transkription: Das Umschlagbild für Ebooks wurde bei der Erstellung dieser elektronischen Version dieses Buches neu erstellt und ohne Auflagen nutzbar (gemeinfrei) gemacht. Zeilennummern der vorliegenden Ausgabe sind mit einem grauen Kasten gekennzeichnet, Seitennummern der 1. Auflage sind fett gedruckt. Inkonsistenzen in der Rechtschreibung sind nicht korrigiert, lediglich ein paar offensichtliche Schreibfehler, die nicht in dem Nachwort des Herausgebers aufgeführt sind; diese Änderungen sind am Ende des Dokuments zusammengefasst. Kritik der praktischen Vernunft Kant's gesammelte Schriften Herausgegeben von der Königlich Preußischen Akademie der Wissenschaften Band V Erste Abtheilung: Werke Fünfter Band Berlin Druck und Verlag von Georg Reimer 1913 Kant's Werke Band V Kritik der praktischen Vernunft. Kritik der Urtheilskraft. Berlin Druck und Verlag von Georg Reimer 1913 Inhaltsübersicht des Bandes. 1790. Kritik der Urtheilskraft 166 Vorrede 167 Einleitung 171 I. Von der Eintheilung der Philosophie 171 II. Vom Gebiete der Philosophie überhaupt 174 III. Von der Kritik der Urtheilskraft, als einem Verbindungsmittel der zwei Theile der Philosophie zu einem Ganzen 176 IV. Von der Urtheilskraft, als einem a priori gesetzgebenden Vermögen 179 V. Das Princip der formalen Zweckmäßigkeit der Natur ist ein transscendentales Princip der Urtheilskraft 181 VI. Von der Verbindung des Gefühls der Lust mit dem Begriffe der Zweckmäßigkeit der Natur 186 VII. Von der ästhetischen Vorstellung der Zweckmäßigkeit der Natur 188 VIII. Von der logischen Vorstellung der Zweckmäßigkeit der Natur 192 IX. Von der Verknüpfung der Gesetzgebungen des Verstandes und der Vernunft durch die Urtheilskraft 195 Eintheilung des ganzen Werks 199 Erster Theil. Kritik der ästhetischen Urtheilskraft 201 Erster Abschnitt. Analytik der ästhetischen Urtheilskraft 203 Erstes Buch. Analytik des Schönen 1. Moment des Geschmacksurtheils der Qualität nach 203 § 1. Das Geschmacksurtheil ist ästhetisch 203 § 2. Das Wohlgefallen, welches das Geschmacksurtheil bestimmt, ist ohne alles Interesse 204 § 3. Das Wohlgefallen am Angenehmen ist mit Interesse verbunden 205 § 4. Das Wohlgefallen am Guten ist mit Interesse verbunden 207 § 5. Vergleichung der drei specifisch verschiedenen Arten des Wohlgefallens 209 2. Moment des Geschmacksurtheils, nämlich seiner Quantität nach 211 § 6. Das Schöne ist das, was ohne Begriff als Object eines allgemeinen Wohlgefallens vorgestellt wird 211 § 7. Vergleichung des Schönen mit dem Angenehmen und Guten durch obiges Merkmal 212 § 8. Die Allgemeinheit des Wohlgefallens wird in einem Geschmacksurtheile nur als subjectiv vorgestellt 213 § 9. Untersuchung der Frage: ob im Geschmacksurtheile das Gefühl der Lust vor der Beurtheilung des Gegenstandes, oder diese vor jener vorhergehe 216 3. Moment der Geschmacksurtheile nach der Relation der Zwecke, welche in ihnen in Betrachtung gezogen wird 219 § 10. Von der Zweckmäßigkeit überhaupt 219 § 11. Das Geschmacksurtheil hat nichts als die Form der Zweckmäßigkeit eines Gegenstandes (oder der Vorstellungsart desselben) zum Grunde 221 § 12. Das Geschmacksurtheil beruht auf Gründen a priori 221 § 13. Das reine Geschmacksurtheil ist von Reiz und Rührung unabhängig 223 § 14. Erläuterung durch Beispiele 223 § 15. Das Geschmacksurtheil ist von dem Begriffe der Vollkommenheit gänzlich unabhängig 226 § 16. Das Geschmacksurtheil, wodurch ein Gegenstand unter der Bedingung eines bestimmten Begriffs für schön erklärt wird, ist nicht rein 229 § 17. Vom Ideale der Schönheit 231 4. Moment des Geschmacksurtheils nach der Modalität des Wohlgefallens an dem Gegenstande 236 § 18. Was die Modalität eines Geschmacksurtheils sei 236 § 19. Die subjective Nothwendigkeit, die wir dem Geschmacksurtheile beilegen, ist bedingt 237 § 20. Die Bedingung der Nothwendigkeit, die ein Geschmacksurtheil vorgiebt, ist die Idee eines Gemeinsinnes 237 § 21. Ob man mit Grunde einen Gemeinsinn voraussetzen könne 238 § 22. Die Nothwendigkeit der allgemeinen Beistimmung, die in einem Geschmacksurtheil gedacht wird, ist eine subjective Nothwendigkeit, die unter der Voraussetzung eines Gemeinsinnes als objectiv vorgestellt wird 239 Allgemeine Anmerkung zum ersten Abschnitte der Analytik 240 Zweites Buch. Analytik des Erhabenen § 23. Übergang von dem Beurtheilungsvermögen des Schönen zu dem des Erhabenen 244 § 24. Von der Eintheilung einer Untersuchung des Gefühls des Erhabenen 247 A. Vom Mathematisch-Erhabenen 248 § 25. Namenerklärung des Erhabenen 248 § 26. Von der Größenschätzung der Naturdinge, die zur Idee des Erhabenen erforderlich ist 251 § 27. Von der Qualität des Wohlgefallens in der Beurtheilung des Erhabenen 257 B. Vom Dynamisch-Erhabenen der Natur 260 § 28. Von der Natur als einer Macht 260 § 29. Von der Modalität des Urtheils über das Erhabene der Natur 264 Allgemeine Anmerkung zur Exposition der ästhetischen reflectirenden Urtheile 266 Deduction der reinen ästhetischen Urtheile 279 § 30. Die Deduction der ästhetischen Urtheile über die Gegenstände der Natur darf nicht auf das, was wir in dieser